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Busreisen nach Sizilien

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Preiswerte Busreisen mit dem Reiseziel Sizilien: Idyllisch: Gardasee Die Anreise nach Apulien ist, insbesondere wenn man noch nicht in Italien seinen Urlaub verbracht hat, sehr interessant. Eine Zwischenübernachtung am Gardasee ist schon wegen des Klimas und einem erfrischenden Bad im See besonders lohnenswert. Aber auch ein Bummel am See in der Abenddämmerung oder ein Glas Chianti in einer der kleinen Bars, ist der ideale Auftakt einer fantastischen Italienreise.
Lebendig: Rimini Kultur und Erholung bietet z.B. auch Rimini, der typische Badeort der italienischen Adria aus den 60ern, der gerade in dieser Saison wieder ganz beliebt zu sein scheint. Die Universitätsstadt bietet besonders in der Altstadt viele Sehenswürdigkeiten aus der Römerzeit. Am Abend sollten Sie einen Bummel auf der Uferpromenade unternehmen. Hier spielt sich das Leben des Badeortes ab, jedenfalls in den heißen Sommermonaten.
San Marino Ein Abstecher auf dem Weg nach Apulien nach San Marino, dem drittkleinsten Staat der Welt. Der Staat wird „beherrscht“ von den steil aufragenden Felsmassen des Monte Titano, dessen 738 m hoher Gipfel noch gekrönt wird von den Türmen der drei Burgen, die zu der Festung La Rocca nahe der Stadt gehören, von der aus man auf das Nachbarland Italien bis hinüber zur Adriaküste blicken kann. Das Herz von Stadt und Staat: die Basilica del Santo. In der Basilika ruhen die Reliquien des Heiligen Marinus, des Staatsgründers. Der Ort San Marino wird von mittelalterlichen Mauern umgeben, die genauso wie der historische Stadtkern, der Centro storico, von der Jahrhunderte langen Unberührtheit zeugen.
Religiös: Bari Der schönste Weg in den Süden ist an der Küste entlang. Natürlich sollte man auch einmal die Provinzhauptstadt Bari bewundert haben. Selbstverständlich besucht man dort den Hl. Nikolaus – zumindest seine Gebeine, die in der Basilika San Nicola aufgebahrt sind. Diese Kirche, und vor allem der Altarbereich, ist wirklich einzigartig schön. Sollten Sie dort übrigens Frauen sehen, die immer um die Säulen des Kellers laufen, wundern Sie sich nicht. Aus irgendeinem Grund soll dieser Brauch helfen, einen Mann zu fi nden. Bereits Friedrich II. wusste die Vorzüge dieses Landstriches im sonnigen Süden Italiens zu schätzen. Unter seiner Regie entstanden zahlreiche Jagdschlösser in Apulien. Das bekannteste ist der gut erhaltene Oktagonalbau Castel del Monte. Das mächtige Schloss illustriert eindrucksvoll die historische Bedeutung, die Apulien bereits unter den Normannen hatte.
Touristisch: Alberobello Vom italienischen Restaurant kennt man sie von den bemalten Wänden, die Trullis. Alberobello gilt als Hauptstadt der Trullis. Trullis sind kleine runde Häuser, die nur aus Steinen, ganz ohne Mörtel gebaut wurden. Obwohl Alberobello von Touristen überlaufen ist, sollte man sich das Städtchen nicht entgehen lassen. Ein ganzer Stadtteil besteht ausnahmslos aus Trullis; selbst die Kirche Sant‘ Antonio ist in dieser Bauweise gebaut worden. Auf den meisten Dächern der kleinen Trullis sind mit weißer Farbe Symbole gemalt. Diese sollten die Bewohner einerseits beschützen (christliche Symbole), dienten aber wohl auch als eine Art Hausnummer, weil alle Häuser gleich aussehen. Durch Kampanien geht es an der Westküste des Stiefels entlang nach Messina. Hier setzt die Fähre nach Sizilien über. Taormina ist der Ausgangspunkt für Entdeckungen auf der Insel.
Traumhaft: Taormina Die Stadt liegt malerisch auf einem Hügel, direkt am Meer und ist touristisch sehr bedeutend. Ein Badestrand an beiden Seiten des Kaps steht den Wasserratten und Sonnenanbetern zur Verfügung. Der Aufstieg zum Kastell auf den Monte Táuro hinauf lohnt sich. Der schöne Ausblick ist überwältigend. Besonders eindrucksvoll ist das Teatro Greco, das Griechische Theater, ursprünglich vor Christi Geburt gebaut und im 2. Jahrhundert n. Chr. von den Römern als Amphitheater umgestaltet. Auch hier belohnt der Ausblick auf die Umgebung und auf den Ätna. Goethe soll sogar behauptet haben, das Theater hätte „die schönste Kulisse der Welt“. Belohnen Sie sich auf dem Rückweg, kehren Sie in eine Trattoria ein und bestellen eine Portion Pasta mit frischem Parmesan und einem Glas Rotwein. Der Bummel über die Flaniermeile des kleinen Örtchens, der Corso Umberto, ist ein würdiger Tagesabschluss.
Geschichtlich: Syrakus Imposant, was die örtlichen Führer alles über Catania erzählen können. Die Fotoapparate klicken beim Elefantenbrunnen oder dem Dom. Der archäologische Garten mit griechischem Theater in Syrakus führt uns am Nachmittag zurück in die Antike. Im Museo Regionale sind die schönsten Skulpturen, Edelsteine und Keramiken ausgestellt. Beeindruckend auch die Ruinen der Altstadt, bevor es nach Taormina zurück geht.
Theatralisch: Palermo Bevor man das moderne Palermo besichtigt, sollte man noch einen Abstecher in die Vergangenheit unternehmen. Die Villa Romano del Casale in Piazza Armerina liegt auf dem Weg. Was wäre Sizilien ohne Palermo? Was man nicht alles gelesen und vernommen hat: man soll immer mehr als vorsichtig sein, bestimmte Plätze und Stellen meiden, bei Stadtrundfahrten werden die Bustüren von innen verriegelt etc. Von der Existenz der Mafi a ist nichts wahrnehmen und hier kann man sich genauso sicher fühlen wie in Rom, Genua oder anderen italienischen Städten. Die Altstadt ist sehr sehenswert und die meisten touristisch interessanten Punkte sind zu Fuß bei einem Rundgang gut erreichbar. Palermo steckt voller Geschichte, Tradition, Kunst und interessanter Bauwerke. Die Stadt hat mit dem Teatro Massimo Giuseppe Verdi mit seinen 3675 Plätzen auch eines der größten Theater Europas. Wer hier essen geht, sollte wissen, dass man ohne Dessert und Café kaum wird weiterziehen können. Insbesondere bei einer sizilianisch-mütterlichen Restaurant- Besitzerin zählen Ausreden, dass man satt oder in Eile sei, herzlich wenig. Das Klischee entspricht noch immer der Wirklichkeit. Von Palermo geht es mit der Fähre nach Neapel. Ehrenbürgerin Sophia Loren erwartet Sie sicher nicht am Hafen, also kein Grund länger zu bleiben. Mit einer weiteren Zwischenübernachtung am Gardasee heißt es Abschied nehmen von Bella Italia, vielleicht bei einem Glas Chianti- ciao Bella! Quelle:Buswelt.de

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Wikipedia über Sizilien: Sizilien (italienisch Sicilia, früher Trinakria) ist die größte Insel im Mittelmeer und der Name einer autonomen Region der Republik Italien, die aus dieser Insel und einigen ihr vorgelagerten kleineren Inseln gebildet wird. Die Insel Sizilien liegt südwestlich vor der „Stiefelspitze“ Italiens und ist der Überrest einer Landbrücke, die einst Europa und Afrika verband. Markantes Merkmal der Insel ist der Vulkan Ätna. Die Region Sizilien hat eine Fläche von 25.703 km² und rund 5 Millionen Einwohner, womit sie etwa so dicht besiedelt ist wie Italien. Sie ist in neun Provinzen aufgeteilt. Die Hauptstadt der Region Sizilien und gleichzeitig deren größte Stadt ist Palermo. Weitere große Städte sind Catania, Messina und Syrakus.

Die Insel Sizilien hat in etwa die Form eines Dreiecks, der sie ihren antiken Namen Trinakria verdankt. Vor der in Ost-West-Richtung verlaufenden Nordküste liegt das Tyrrhenische Meer, vor der Ostküste das Ionische Meer und zwischen der Südwestküste und dem afrikanischen Kontinent die Straße von Sizilien (italienisch Canale di Sicilia). Vom italienischen Festland ist Sizilien durch die Straße von Messina (italienisch Stretto di Messina) getrennt, einer Meerenge, die an der schmalsten Stelle etwa 3 km breit ist. Die Entfernung nach Malta beträgt 95 km, nach Tunesien 160 km. Über 80 % der Fläche Siziliens sind Berg- oder Hügelland. Ebene Gebiete gibt es im Süden und im Hinterland von Catania. Im Norden setzen die Monti Peloritani, die Monti Nebrodi und die Monti Madonie die Gebirgskette des Apennin fort. Im Südosten erheben sich die Monti Iblei, im Landesinneren die Monti Erei und die Monti Sicani.

Der höchste Berg Siziliens ist der Ätna (3345 m), der zugleich der größte und aktivste Vulkan Europas ist. Weitere aktive Vulkane sind Stromboli und Vulcano auf den im Nordosten vorgelagerten Liparischen Inseln. Der höchste nichtvulkanische Berg ist der Pizzo Carbonara (1979 m) in den Monti Madonie.

Der Salso als längster Fluss Siziliens entspringt mit seinem Quellfluss Imera Meridionale in den Monti Madonie. Er mündet nach 144 km bei Licata ins Meer. Die Quelle des 113 km langen Simeto liegt in den Monti Nebrodi, seine Mündung südlich von Catania. Weitere größere Flüsse sind der Platani (84 km) und der Belice (77 km) im Westen der Insel. Besonders bekannt ist der Alcantara (52 km) wegen seiner Schluchten, den Gole dell’Alcantara, die er durch die Lava des Ätna gegraben hat.

Siziliens bedeutendste Bauwerke stammen aus der Antike, der Zeit der Normannen und Staufer und des Barocks. Da Sizilien in der Antike Bestandteil der Magna Graecia war, finden sich hier zahlreiche griechische Tempel. Beeindruckende Beispiele hierfür sind die Tempel in Selinunt, Syrakus und Segesta und vor allem die Archäologischen Stätten von Agrigent. Der Concordiatempel dort gehört zu den am besten erhaltenen griechischen Tempeln überhaupt. Größere Theater aus griechischer und römischer Zeit befinden sich in Syrakus, Taormina und Tindari, Amphitheater in Syrakus und Catania. Glanzstück der Spätantike ist die Villa Romana del Casale mit ihren römischen Mosaiken nahe der Stadt Piazza Armerina.
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Mailand. Polyglott on tour. Mit Cityflip,  Band 829
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AllgemeinesLage und Landschaft, Klima und Reisezeit, Bevölkerung, Wirtschaft, Geschichte im Überblick, Kultur gestern und heute, Essen und Trinken, Unterkunft, Urlaub aktiv, Reisewege und Verkehrsmittel, Mini-Dolmetscher…7 Wege durch MailandBaukünste alla milanese:Die Herausforderung der Sinne durch unterschiedliche Bauformen ist in Mailand Programm. Altes und Neues fluten hier ineinander.Tempel der Eitelkeiten:Mächtige Adelsgeschlechter und Herrscher haben der Metropole ihre schönsten Plätze, Palazzi und Schlösser geschenkt, die ihren Ruhm begründeten.Mittelalterliches Mailand:Milanesità: Das ist der Glanz und Glitter der Mode und der traditionsreiche Corso des Sehens und Gesehenwerdens vor der Kulisse alter Bauensembles.Kunst und Kirchen:Nicht nur bedeutende Kunstschätze regen an, auch feinste Gaumenfreuden – Schönheit umfasst im Künstlerviertel Brera das ganze Leben.Kunst und Kulinarisches:Verführerische Kunst für die Ewigkeit und künstlerische Kulinaria für den Augenblick – ein Fest für die Sinne ist die Metropole Mailand allemal.Mailänder Höhepunkte:Ein absolutes Highlight bei einem Mailandbesuch: der Blick auf das »Abendmahl« Leonardos und eine Verweilpause in der Basilika des hl. Ambrosius.Mailand gestern und heute:Terrain für Flaneure: Hier kann man durch die Straßen schlendern, Menschen beobachten, in Bars einkehren und noch die volkstümliche Seele entdecken.Ausflüge:Vielseitig wie die Stadt ist auch das Umland: noble Sommerfrischen an den Seen und geschichtsträchtiger Boden in Pavia und Monza.

Mailand. DuMont direkt
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Mailand ist eine Szenestadt. Während man einen Campari oder einen caffe am Domplatz trinkt, laufen einem Models über den Weg oder man trifft Modedesigner in den In-Treffs. Oder schauen Sie die ‘Alten Meister’ in der Pinacoteca di Brera an, besuchen Sie in der Scala eine wunderbare Opernaufführung oder kaufen Sie in den schicksten und teuersten Geschäften ein – dieser Reiseführer gibt Ihnen Adressen an die Hand, so dass Sie ganz Mailand in vollen Zügen genießen können.

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