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Busreisen nach München

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Busreisen mit dem Reiseziel München. München ist die Metropole Bayerischer Kultur. Viele interessante Museen, Galerien und Theater sind hier versammelt. Zum Beispiel befindet sich In der alten Pinakothek die größte Rubenssammlung der Welt. Die neue Pinakothek zeigt moderne Kunst. Und das deutsche Museum begeistert vor allem Technikfans. Weltberühmt ist die Frauenkirche, das Wahrzeichen Münchens mit ihren zwei „runden“ Kirchturmspitzen.

Reiseführer München – Föhn mit Bier Wenn der Föhn von den Alpen herunterweht, wird es dem Münchner ganz warm in Kopf und Herzen. Vielleicht ist das der Grund, warum es ganze neun große Brauereien in der Stadt gibt, die Mathäser Bierstadt der größte Bierkeller der Welt ist und alljährlich im September auf der Wies’n das Bier nur so in Strömen in die Hälse der Einheimischen und unzähliger Oktoberfestbesucher läuft. Sowieso feiern in der „Weltstadt mit Herz“ die Menschen sehr gerne. Neben dem spätsommerlichen Humpenheben wird im Februar ausgelassen Fasching gefeiert und dreimal im Jahr findet im alten Stadtviertel Au die Auer Dult statt, ein großer Kirmes mit Trödelmarkt.

München ist die Metropole Bayerischer Kultur. Viele interessante Museen, Galerien und Theater sind hier versammelt. Zum Beispiel befindet sich In der alten Pinakothek die größte Rubenssammlung der Welt. Die neue Pinakothek zeigt moderne Kunst. Und das deutsche Museum begeistert vor allem Technikfans. Weltberühmt ist die Frauenkirche, das Wahrzeichen Münchens mit ihren zwei „runden“ Kirchturmspitzen. Aber auch die Michaelskirche, die Theatinerkirche oder die Dreifaltigkeitskirche ziehen jährlich Tausende von Besuchern an. Sehenswert sind auch altes und neues Rathaus sowie die Mariensäule auf dem Marienplatz. Jeden morgen um 11 Uhr ist dort das weltberühmte Glockenspiel mit dem Schäfflerspiel zu erleben. Ebenfalls in der Innenstadt befindet sich die königliche Residenz mit Museum und Schatzkammer. Die einzelnen Bauten sind durch 8 Höfe miteinander verbunden , von denen jeder charakteristisch gestaltet ist. Neben der Residenz kann sich München mit zwei weiteren schönen Schlössern schmücken: Schloß Blutenburg und Schloß Nymphenburg. Der Englische Garten im Herzen der Stadt ist eine der größten städtischen Parkanlagen Europas. Weltbekannt ist hier der Chinesische Turm, unter dem man sich in einem der schönsten Biergärten Münchens auch außerhalb der Wies’n gemütlich einen halben Liter und ein paar Brezeln zu Gemüte führen kann. Quelle:Buswelt.de

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Wikipedia über München: München (Bairisch: Minga) ist die Landeshauptstadt und mit rund 1,3 Millionen Einwohnern gleichzeitig größte Stadt des Freistaates Bayern, die drittgrößte Stadt Deutschlands sowie die zwölftgrößte der Europäischen Union. Die Stadt ist eines der wichtigsten Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentren der Bundesrepublik und eine der prosperierendsten Städte Europas. München ist Zentrum der Metropolregion München sowie Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Oberbayern.

Nachdem München in der Spätgotik eine neue kulturelle Blütezeit erlebt hatte, wurde die Stadt 1506 mit der Wiedervereinigung des Landes durch Albrecht IV. Hauptstadt von ganz Bayern. Danach ging der Einfluss der Bürgerschaft mehr und mehr zurück, die Wittelsbacher bestimmten fortan die Entwicklung der Stadt. München wurde unter der Herrschaft von Wilhelm IV. und Albrecht V. ein Zentrum der Renaissance, aber auch der Gegenreformation. 1589 wurde das Hofbräuhaus durch Wilhelm V. gegründet. Marienplatz (Kupferstich von Matthäus Merian, etwa 1650)Unter Herzog Maximilian I. von Bayern wurde München 1623 kurfürstliche Residenzstadt, musste aber 1632 die Besatzung schwedischer Truppen erdulden. München musste ein hohes Lösegeld bezahlen und Geiseln stellen, um seiner Zerstörung zu entgehen. Wenig später brach die Pest aus und tötete ein Drittel der Bevölkerung. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs 1648 erholte sich die Stadt aber schnell und öffnete sich unter Kurfürst Ferdinand Maria dem italienischen Barock.

Der Englische Garten ist eine 4,17 km² große Grünanlage im Münchner Nordosten. Die Bezeichnung rührt von den Englischen Landschaftsgärten her, die von Friedrich Ludwig von Sckell bei der Gestaltung des Geländes zum Vorbild genommen wurden. Der Münchner Englische Garten ist einer der ersten großen, ausdrücklich zur Benutzung durch das gesamte Volk freigegebenen Landschaftsgärten in Kontinentaleuropa. Als einer der weiträumigsten Stadtparks der Welt (er ist größer als der Central Park in New York oder der Hyde Park in London, aber kleiner als der Stockholmer Nationalstadtpark) erfreut sich der Englische Garten sowohl bei einheimischen Münchnern als auch bei Touristen – nicht zuletzt auch wegen der Biergärten – auch heute noch großer Beliebtheit. Durch die Hauptverkehrstraße Isarring wird der Englische Garten heute in einen circa zwei Kilometer langen Südteil und einen circa drei Kilometer langen Nordteil, die Hirschau, zerschnitten.

Die Prinzregentenstraße liegt in West-Ost-Richtung und gliedert sich in drei Teile: Sie beginnt am Prinz-Carl-Palais, der Schnittstelle zwischen Hofgarten und Englischem Garten; der erste Teil reicht über die Luitpoldbrücke bis zum Friedensengel am östlichen Isar-Hochufer, den sie in einem rechten und linken Bogen umfährt; der zweite Teil vom Friedensengel / Europaplatz bis zum Prinzregentenplatz, der dritte beginnt am Prinzregentenplatz, überquert den Mittleren Ring (Richard-Strauss-Straße) und mündet in den Vogelweideplatz, von dem aus die Töginger Straße / A 94 beginnt. 

Die Maximilianstraße beginnt am Max-Joseph-Platz (Münchner Residenz) und verläuft absolut gerade in südöstlicher Richtung zur Isar. Kurz vor dem Altstadtring weitet sie sich in einem Forum aus, überquert den Altstadtring (Thomas-Wimmer-Ring/Karl-Scharnagl-Ring) und führt sich in neuer Breite bis zur Isar fort, zur der sie zusammen mit ihren Grünanlagen mit parkähnlicher Bepflanzung einen fließenden Übergang sucht. Anschließend überquert die Maximilianstraße die Isar samt Praterinsel und endet vor dem Maximilianeum, das auch ihr optischer Abschluss ist. Die östliche Verlängerung der Maximilianstraße, die Umrundung des Maximilianeums, wird Max-Planck-Straße genannt. Die kurze Straße, die die westliche Verlängerung der Maximilianstraße über den Max-Joseph-Platz hinweg bildet, heißt Perusastraße.

Der Flughafen München Franz Josef Strauß (IATA: MUC, ICAO: EDDM) liegt 28 Kilometer nordöstlich von München im Erdinger Moos in unmittelbarer Nachbarschaft zu Freising. Er wurde am 17. Mai 1992 in Betrieb genommen, nachdem der Flughafen München-Riem zu klein geworden war. Der Flughafen dient heute als Drehkreuz der Lufthansa und damit der Star Alliance und hat internationale Bedeutung. Er bildet nach dem Flughafen Frankfurt am Main das zweitgrößte Luftfahrt-Drehkreuz Deutschlands. Gemessen an der Zahl der Flugreisenden belegt er den siebten Platz in Europa (Stand: April 2007).[1] Benannt wurde der Flughafen nach dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß unter anderem deshalb, weil dieser maßgeblich an der Gründung des europäischen Flugzeugherstellers Airbus beteiligt war. In der Regel wird aber von Flughafen München II, Flughafen München oder nach dem IATA-Code von MUC gesprochen.

Seit der Gründung Münchens 1158 durch Heinrich den Löwen ist der Marienplatz Zentrum und Herz der Stadt. Er ist über alle Jahrhunderte hinweg bis heute bestimmend für die Stadtentwicklung und das Leben. Der Marienplatz ist Münchens urbane Mitte. Seit Anfang an ist hier Markt gehalten worden. 1315 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer München die Marktfreiheit mit der Auflage, dass der damals Marktplatz genannte Marienplatz “auf ewige Zeiten” hin unbebaut bleibe. 1566 wurde der Marienplatz durch den Bau der Landschaftshäuser, in denen die Vertreter der Stände und Landschaften beim bayerischen Herzog ihren Sitz hatten, zu einem politischen Wirkungsort, den er bis heute behalten hat. 

Der Olympiapark in München war der Veranstaltungsort der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 und befindet sich auf dem Oberwiesenfeld. Bis heute ist er Austragungsort für sportliche Veranstaltungen sowie Veranstaltungsort für kulturelle, gesellschaftliche oder religiöse / weltanschauliche Veranstaltungen beziehungsweise Gottesdienste. Verwaltet wird der Olympiapark durch die Olympiapark München GmbH, eine hundertprozentige Beteiligungsgesellschaft der Landeshauptstadt München.

München ist international bekannt für seine Sammlungen der alten und klassischen Kunst. So gehören zum Beispiel die Alte- und die Neue Pinakothek, sowie die Pinakothek der Moderne und das Lenbachhaus zu den weltweit renommiertesten Galerien. Zusammen mit der Glyptothek, der Staatlichen Antikensammlungen und dem Museum Brandhorst bilden all diese das zum Kunstareal München zusammengefasste Münchner Kunstzentrum. Auch das das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst erhält einen Neubau im Kunstareal. Eine weitere Museumslandschaft neben dem Kunstareal ist das Lehel mit dem Haus der Kunst, dem Nationalmuseum, der Archäologischen Staatssammlung, der Schackgalerie und dem Völkerkundemuseum. Östlich der Isar an der Prinzregentenstraße liegt das einzigartige Jugendstilgebäude Villa Stuck mit einer Gemäldesammlung (Franz Stucks) und hochkarätigen Wechselausstellungen. Das Münchner Stadtmuseum befindet sich im ehemaligen Zeughaus am St.-Jakobs-Platz – gegenüber vom Jüdischen Museum, das dort mit der neuen Synagoge und dem jüdischen Gemeindezentrum das neue Jüdische Zentrum bildet.

Das Staatliche Museum für Völkerkunde in der Maximilianstraße in München ist mit etwa 150.000 Objekten das zweitgrößte Völkerkundemuseum Deutschlands. Die Bestände umfassen Objekte aus allen außereuropäischen Ländern. Dauerausstellungen gibt es zu Afrika, Indien, Ostasien, Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und dem Islam. Der Museumsbau wurde 1859 bis 1865 von Eduard Riedel als Bayerisches Nationalmuseum errichtet, dessen Sammlungen allerdings seit 1900 in einem neuen Museumsbau an der Prinzregentenstraße untergebracht sind. Das Völkerkundemuseum wird seit 1998 nach und nach saniert und modernisiert. Ein Zweigmuseum ist im Residenzschloss Oettingen untergebracht.
Quelle:Wikipedia   Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation

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ADAC Reiseführer München.
ADAC Reiseführer München.

München hat Stil. Die einstige Residenzstadt der Wittelsbacher steht für Modernität und Weltoffenheit, aber auch für Traditionsbewusstsein. Fürstliche Schönheit aus Barock und Rokoko harmoniert mit urbaner Moderne, kultivierte bayerische Lodenmentalität mit schriller Bussi-Bussi-Attitüde der Schickimicki-Szene, Biergartengemütlichkeit mit Oktoberfest-Wahn. Zu sehen gibt es vieles:Am Marienplatz das Alte und Neue Rathaus, nahebei den Alten Peter, den Viktualienmarkt und die Frauenkirche. Auf Kunstliebhaber warten Alte und Neue Pinakothek, Glyptothek und Lenbachhaus sowie die Pinakothek der Moderne. Theaterbegeisterte finden sich im Nationaltheater, im Münchner Volkstheater oder den Kammerspielen ein. Shoppingmöglichkeiten gibt es von luxuriös in der Maximiliansstraße bis flippig in Schwabing, das vor Straßencafés, Kleinkunstbühnen und kunterbunten Läden nur so strotzt. Schön ist es auch, durch den Englischen Garten zu schlendern, sich im Biergarten niederzulassen bei einer Maß Bier und Weißwürsten. Zu Lustwandeleien schließlich verführen die beiden Schlösser Nymphenburg und Schleißheim.

Münchner Hausberge
Münchner Hausberge

DAS Original unter den Wanderbüchern für die bayerischen Alpen, die Münchner Hausberge – Die klassischen Ziele, in kompletter Neubearbeitung von Michael Pause erschienen. Der Bergjournalist stellt darin 68 Touren zwischen dem Hochgern über dem Chiemsee und dem Säuling über Neuschwanstein vor. Dieser Klassiker der Bergliteratur veröffentlichte sein Vater Walter Pause erstmals Ende der 60er-Jahre. Anlässlich des 100. Geburtstags 2007 von Walter Pause wurde nun jede der Touren mit Auszügen aus den Originaltexten ergänzt – Beschreibungen von literarischer Qualität, die Millionen von Lesern einst den Zauber der Berge näher brachte. Diese Faszination der Berge wird in der Neuauflage förmlich greifbar, denn zahlreiche Bilder zeigen die wundervolle Natur und machen Lust sofort den Rucksack zu packen und die Bergschuhe zu schnüren. Bergwanderer und Bergsteiger finden mühelos die für sie passenden Routen, da die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade (Wanderung, Bergtour, leichte Kletterei) farblich gekennzeichnet sind. Zu jeder Tour wurden die wichtigsten Informationen inklusive Einkehrmöglichkeiten übersichtlich zusammengefasst und mit einer topografischen Karte versehen. So erfährt man mit einen Blick die Gehzeiten, den Schwierigkeitsgrad oder auch welche Tour als Winterwanderung geeignet ist. Familien finden zu jedem Ziel eine Angabe, ab welchem Alter Kinder die Wanderung bewältigen können. Michael Pauses Münchner Hausberge ist ein Klassiker wie die Berge, die dieser vielfältige Wanderführer beschreibt: ein Muss für alle Bergfreunde, die im süddeutschen Raum leben oder für die, die dort ihren Urlaub verbringen möchten

München. Marco Polo Reiseführer
München. Marco Polo Reiseführer

München ist immer beides: Großstadt und Provinz, Metropole und Millionendorf, High-Tech-Bastion und Trachtenwerkstatt, vielfacher deutscher Fußballmeister mit dem FC Bayern und einstiger Arbeiterverein mit dem Bundesligisten TSV 1860 München. München ist Universität und Analphabetismus, Villenvorort und Glasscherbenviertel, Jugendstilarchitektur und Vorstadtsünde, oder, um es kulinarisch auszudrücken: Es gibt Weißwurst und Nouvelle Cuisine, Schweinsbraten und Trüffeln, Bier und Bloody Mary. München ist eben ambivalent.

Wandern mit dem Kinderwagen im Münchner Umland. Rother Wanderbuch
Wandern mit dem Kinderwagen im Münchner Umland. Rother Wanderbuch

Raus aus dem Familienalltag, rein in die Natur: Kinderwagenfreundliche Spaziergänge und Wanderungen auf Panoramawegen versprechen frische Luft für den Nachwuchs und Genuss für die Eltern! Dieses Rother Wanderbuch offeriert 33 landschaftlich reizvolle und zugleich kinderwagentaugliche Genusstouren zwischen München und dem Voralpenland. Die Wanderungen sind überwiegend ohne größere Steigungen zu bewältigen. Sie folgen den Ufern von Seen und Flüssen, führen durch Wiesen- und Hügelland oder bieten prächtiges Bergpanorama. Das Tourenspektrum reicht dabei von stärker begangenen Wegen bis hin zu stillen Pfaden in ländlicher Abgeschiedenheit. Fast immer am Weg: eine gemütliche Gastwirtschaft oder ein Biergarten, wo sich die Erwachsenen stärken und die Kinder spielen können. Hinweise auf Spielplätze, Bademöglichkeiten, Krabbel- und Picknick-Wiesen, für das Laufrad geeignete Wege und Attraktionen für größere Geschwister sorgen dafür, dass beim Nachwuchs keine Langeweile aufkommt. Darüber hinaus berücksichtigt das Buch die Notwendigkeit geeigneter Still- und Wickelplätze. Zusätzlich gibt die Autorin Carmen Egelhaaf in einem separaten Kapitel Tipps für kindgerechte Ausflüge. Starten ohne weitere Vorbereitung: Anhand einer Kurzübersicht lässt sich die passende Tour schnell auswählen. Neben Länge und Gehzeit werden Entscheidungshilfen wie Schwierigkeitsgrad oder Genussfaktor angegeben. Und die detaillierte Wegbeschreibung mit Fotos und Karte macht das Wandern einfach. So wird die Wanderung mit dem Kinderwagen für die ganze Familie zu einem unvergesslichen und erholsamen Erlebnis.