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Beiträge getaggt mit Busreise Berlin – Frankreich
günstige Busreisen nach Frankreich
05. Nov
preiswerte Busreisen mit dem Reiseziel Frankreich: Leicht übersehen wird neben den Magneten Paris, Mittelmeerküste und natürlich der wunderbaren Altlantikküste, das Zentrum des Landes. Den geographischen Mittelpunkt bildet das Loire-Tal. An dem längsten Fluß Frankreichs befinden sich viele faszinierende Schlösser und Burgen, die man bei seiner Reise unbedingt gesehen haben sollte.
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Reiseführer Frankreich – La grande Nation Frankreich – die große Nation. Große Geschichte, große Kultur, große Weine und eine sehr große Hauptstadt, um nur einige großartige Eigenschaften des Landes aufzuzählen. Wer nach Frankreich reist, den führt der Weg sicher früher oder später in die Seine-Metropole. Und auch Leute, die eine eher ablehnende Haltung gegenüber Großstädten haben, werden von der Faszination, die Paris ausstrahlt, angezogen. Die Stadt ist kultureller, wirtschaftlicher und politischer Mittelpunkt des Landes. Aber nicht alles, was französisch ist, kommt von hier. So groß wie das Land ist, so vielfältig ist es auch. Frankreich ist das einzige Land in Europa, das mitteleuropäische Kultur und mitteleuropäisches Klima mit Südeuropäischem vereint. Die Cote d’Azur, mit seinen weltweit beliebten Stränden und mondänen Badeorten, Marseille, die lebhafte Metropole Südfrankreichs, die wunderbare Landschaft der Provence oder alpine Wintersportparadiese wie Chamonix, hier möchte man leben, wenn man das Großstadtdasein satt hat (und nicht nur deshalb).
Leicht übersehen wird neben den Magneten Paris, Mittelmeerküste und natürlich der wunderbaren Altlantikküste, das Zentrum des Landes. Den geographischen Mittelpunkt bildet das Loire-Tal. An dem längsten Fluß Frankreichs befinden sich viele faszinierende Schlösser und Burgen, die man bei seiner Reise unbedingt gesehen haben sollte. Frankreich – das bedeutet natürlich auch Essen und Trinken. Wem würde nicht spontan irgendeine französische Region einfallen, wenn man über kulinarische Köstlichkeiten spricht. Käse kommt aus Camembert oder Roquefort. Kräuter aus der Provence, Wein aus Merlot oder teurer „Sekt“ aus der Champagne. Frankreich ist der Inbegriff für exquisites Essen und Trinken. Da kann man manchmal schon verstehen, warum der Begriff Laissez-faire eine französische Erfindung ist: einfach das Leben genießen und die Sachen laufen lassen. Schön wärs…
Reiseführer Cote d´Azur und Provence – Das Paradies auf Erden
Sammelpunkt der Schönen, Berühmten und Reichen an der französischen Mittelmeerküste. Aber es finden sich auch für die „normalen“ Touristen und die weniger Betuchten schöne Plätze zum Erholen und Sonnenbaden. Die Cote d`Azur erstreckt sich von der italienischen Grenze aus bis hinter die Filmfestspielstadt Cannes. Und ob nun arm oder reich, die Azurküste übt auf alle gleichermaßen eine Faszination aus. Palmen, mildes mediterranes Klima, indigofarbenes warmes Meer, eine interessante Küstenlandschaft mit kleinen Landzungen, Steilhängen, fjord-ähnlichen Buchten und im Hintergrund das Bergland der Provence und der Alpen mit bis zu dreitausend Meter hohen Bergen – was will man mehr? Charakteristisches Merkmal der Cote d’Azur sind aber die prachtvollen, kräftigen Farben der Vegetation, des Meeres und der Berge. Vor allem im Frühjahr und im Winter, wenn die Madelbäume und die Mimosen blühen, scheint die Farbenpracht der Landschaft zu explodieren. Viele Maler, wie Henry Matisse, Chagall oder Picasso haben sich hiervon zu Meisterwerken inspirieren lassen. Größere Strände für das Badevergnügen gibt es nur zwischen Nizza und Cannes. Als Badeplätze zu empfehlen sind aber vor allem die vielen kleinen Badeklippen an der Felsenküste, die criques .
Die Cote d`Azur steht wie wohl kaum eine andere Region in Europa für Glamour. Die alljährlich stattfindenden Filmfestspiele von Cannes gehören zu den wichtigsten Filmwettbewerben der Welt. Sie ziehen Prominente nicht nur aus der Filmbranche in die schöne Stadt – für Autogrammjäger sicher eine hervorragendes Revier. Eigentlich hat die Cote d`Azur ausgerechnet einem Briten ihre Popularität zu verdanken. Ein gewisser Lord Brougham hat im 19. Jahrhundert Cannes als Urlaubsort entdeckt und in der zweiten Hälfte jenes Jahrhunderts war dann auch die Blütezeit der Region – la belle epoche . Damals entstanden die Hotelpaläste, die prachtvolle Villen und Promenaden und auch das berühmte Casino von Monaco.
Provence
Das berühmte Licht der Provence und der eindringlich würzige Duft von Lavendel, Thymian oder Rosmarin bilden die sinnliche Kulisse dieses einmaligen Fleckens Natur in Europa. Viele Dichter und Maler, allen voran der Provenzale Paul Cézanne haben sich durch sie inspirieren lassen. Die Provence besteht aus einer äußerst vielfältigen Landschaft. Düstere, sagenumwobene Wälder wechseln sich mit ausgedörrten Landstrichen ab, wo außer Heide und trockene Büsche die berühmten Kräuter der Region wachsen. Die sanft-hügelige Landschaft mit Weinreben, weiten Sonnenblumenfeldern und Lavendelwiesen, die das Land im Sommer in einem glänzenden Lila erstrahlen lassen, stehen im Kontrast mit der schroffen Küstenlandschaft bei Marseille. Es gibt die hohen Gebirgsmassive im Osten des Landes, mit tiefen Schluchten und kristallklaren Seen und das weite Sumpfland der Camargue . Die Provence ist das „Imperium der Sonne“, wie der französische Dichter Frédéric Mistral einmal schrieb. Man kann dem absolut zustimmen, wenn auch hin und wieder ein kalter Nordwind über das Land hinwegfegt, der zufälligerweise den gleichen Namen trägt wie der Dichter. Quelle:Buswelt.de
Beispiel Frankreich Reise Angebote:
Italienische Riviera und französische Côte d‘Azur Entscheiden Sie selbst: Einfach ausspannen in den wunderschönen Badeorten Alassio oder Pietra Ligure oder nehmen Sie an unserem tollen Ausflugsprogramm teil.
Reiseverlauf 6-Tage-Reise: 1.Tag: Anreise an die Blumenriviera Abfahrt morgens über die Autobahn durch die Schweiz zur italie nischen Riviera, Zimmerbezug, Begrüssungsdrink und Abendessen im Hotel.
2.Tag: Zur freien Verfügung
3.Tag: Tagesausflug San Remo An der Küste entlang geht es nach San Remo. Geniessen Sie herrliche Ausblicke auf die Küsten landschaft und erleben Sie das malerische San Remo.
4.Tag: Zur freien Verfügung oder Tagesausflug nach Portofino (Aufpreis € 35,-) Heute entdecken Sie die andere Seite der Riviera. Zunächst geht es nach Rappalo, einem der beliebtesten Ferienorte Italiens. Der Höhepunkt ist aber Portofino, eine Hafenörtchen wie eine Theaterkulisse, hier laden wir Sie zu einer Schifffahrt ein.
5.Tag Zur feien Verfügung oder Ausflug Nizza und Montecarlo/ Monaco ( € 35,-) Heute geht es an die französische Côte d‘Azur. Zunächst nach Nizza, die Traumstadt an der Engelsbucht wird auch Sie begeistern. Weiter geht es in das legendäre Fürstentum Monaco/Monte Carlo, das wir über die beeindruckende Küstenstrasse erreichen. Erleben Sie die Wachablösung , besuchen Sie den Yachthafen, das Spielcasino oder die berühmte Rennstrecke.
6.Tag: Heimreise Frühes Frühstück und Beginn der Heimreise. Ankunft am späten Abend. Der Ablauf der einzelnen Tage kann evtl. getauscht werden. 7-Tage-Reise: Leistungen wie bei der 6-Tage-Reise, 1 Tag zusätzlich zur freien Verfügung.
oder
Grosse Frankreich-Rundreise – Genuss und Erlebnis pur!
Ganz Frankreich auf einer Reise kennen lernen – das heißt, ein buntes Kaleidoskop an traumhaften Landschaften und lebendiger Kultur erleben, eintauchen in kulinarische Köstlichkeiten und den Genuss guter Weine. Lassen Sie sich entführen zur üppigen Pracht der Vegetation am Mittelmeer, an die schäumenden Wellen des Atlantiks und wandeln Sie an der Loire auf den Spuren der französischen Könige.
1. Tag: Ruhrgebiet – Luxemburg – Raum Dijon. Abfahrt ca. 6 Uhr im modernen Fernreisebus über die Autobahn Köln-Blankenheim und durch die Eifel in das Großherzogtum Luxemburg. Kurzer Aufenthalt im „Grünen Herz von Europa“, der wunderschönen Stadt mit 98 Brücken und den bekannten Kasematten. Weiter fahren Sie nach Frankreich in den Raum Dijon im Herzen des Burgunds. Abendessen und Übernachtung in einem Mittelklassehotel.
2. Tag: Dijon – Côte d’Or – Raum Dijon. Nach dem Frühstück besichtigen Sie Dijon, die Hauptstadt der Herzöge Burgunds. Dijon wurde seit dem Ende des 14. Jahrhunderts das Zentrum eines der mächtigsten Staatenbünde des Mittelalters, ein Reich, das von Burgund bis an die Nordsee reichte und dessen markantestes Erbe heute noch das große Stadtschloss ist. Danach fahren Sie weiter über den „Goldenen Hügel“ Burgunds, die „Côte d’Or“, nach Vougeot. Hier wachsen die Spitzenweine Burgunds und ein Weinfachmann erwartet Sie zu einer Burgunder-Probe. Anschließend sehen Sie das Hotel Dieu, das ehemalige Hospiz von Beaune. Es war einst derart verschwenderisch ausgestattet für ein Krankenhaus, dass es im 19. Jahrhundert den großen französischen Architekten Viollet-le-Duc zu dem Ausruf veranlasste, hier habe er Lust, krank zu werden. Abendessen und Übernachtung im Raum Dijon.
3. Tag: Dijon – Cluny – Beaujolais – Lyon. Gestärkt vom Frühstück besuchen Sie vormittags Cluny, die größte romanische Abtei des Mittelalters. Der Orden von Cluny hatte im Mittelalter größten Einfluss auf das religiöse Leben in ganz Europa. Zu den Glanzzeiten Clunys waren der Abtei mehr als 10.000 Mönche und darüber hinaus 1.450 Tochterklöster unterstellt. Von hier aus führt Sie der Weg auf pittoresken Landstraßen durch das Beaujolais, das seit 1930 offiziell als südlicher Teil des Burgunder Weingebietes deklariert ist, zum Weinmuseum Hameau du Vin in Villefranche, dieHauptstadt des Beaujolais. Lernen Sie hier die Geschichte des Weines in all seinen Facetten kennen! Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Lyon, die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Bereits die Kelten siedelten hier, nach ihnen dann die Gallier. Cäsar wählte den Ort als Basislager und Augustus erhob es zur Hauptstadt der drei Gallien. Vom Reichtum der Stadt zeugt noch heute das große Amphitheater. Nach der Stadtrundfahrt in Lyon beziehen Sie Ihr Hotel, Abendessen und Übernachtung.
4. Tag: Lyon – Avignon – Châteauneuf-du-Pape – Pont du Gard – Nîmes. Nach dem Frühstück folgen Sie der Rhône flussabwärts und erreichen am späten Vormittag den Raum Avignon. Genießen Sie erst eine Weinprobe in Châteauneuf- du-Pape und bummeln dann in der Papststadt. Der Papstpalast, eines der beeindruckendsten Bauwerke des 14. und 15. Jahrhunderts, zahlreiche alte Adelshäuser und Palais sowie die berühmte Brücke von Avignon laden zu einem unvergesslichen Aufenthalt ein. Danach sehen Sie den berühmten Aquädukt Pont du Gard, der einst die gesamte römische Stadt Nîmes mit Wasser versorgte. Nîmes, das zur Römerzeit eine der größten und bedeutendsten Städte war, lässt die Besucher noch heute mit den archäologischen Resten der Römerzeit staunen. Abendessen und Übernachtung in Nîmes.
5. Tag: Nîmes – Carcassonne – Toulouse – Raum Moissac. Nach dem Frühstück fahren Sie auf direktem Weg nach Carcassonne. Die überwältigende mittelalterliche Festung liegt wie eine Fatamorgana über der modernen Stadt. Die Befestigungsanlage von Carcassonne stellt das größte mittelalterliche Fort der Welt dar, von 14 Türmen verstärkt und noch heute von ca. 300 Menschen bewohnt. Nach der Mittagspauseführt Sie Ihre Reise weiter nach Toulouse, wo Sie die Besichtigung der Airbus Werke erwartet. Lassen Sie sich von dieser modernen Technologie beeindrucken. Anschließend erreichen Sie Ihr Etappenziel im Raum Moissac. Abendessen.
6. Tag: Moissac – Bergerac – Dordognetal – St. Emilion – Bordeaux. Von Moissac aus fahren Sie nach dem Frühstück weiter nach Westen. Kurzer Halt in Bergerac. Umgeben von Tabak-, Mais- und Getreidefeldern ist Bergerac nichtsdestotrotz ein Zentrum für den Weinbau. 11.000 ha groß sind die Weinlagen rund um den Ort. Wohlstand erlangte der Ort durch den Warentransfer zwischen Küste und Hinterland. Von nun an begleitet Sie die Dordogne, mit 500 km einer der längsten Flüsse Frankreichs, auf Ihrem Weg nach St. Emilion. Wie ein Amphitheater ist die Stadt mit ihren Weinbergen an den Hängen eines Kalkplateaus über dem Dordogne-Tal errichtet worden. Entdecken Sie die Stadt mit ihren mittelalterlichen Kellern und der unterirdischen Kirche. Weinprobe eines Spitzengewächses der Region auf Schloss La Roque und Weiterfahrt nach Bordeaux, wo Sie zu Abend essen und übernachten.
7. Tag: Bordeaux. Nach dem Frühstück besichtigen Sie eingehend Bordeaux, die Hauptstadt der renommierten Rotweine und der majestätischen Bauten aus dem 18. Jahrhundert. Die Lage an der breiten Garonne und den großzügig geplanten Straßen gaben der Stadt immer schon ein besonderes Flair. „Triangle d’Or“ – goldenes Dreieck – nennen die Bordelaiser Bürger ihr elegantes Stadtzentrum. Am Nachmittag machen Sie einen Ausflug in das bekannte Seebad Arcachon. Hier unternehmen Sie eine herrliche Bootsfahrt. Abendessen im Hotel in Bordeaux.
8. Tag: Bordeaux – Cognac – La Rochelle – Niort. Nach dem Frühstück verlassen Sie Bordeaux und fahren zunächst in Richtung Cognac, das in der ganzen Welt als Synonym für das gleichnamige Branntweingetränk gilt. Besichtigung und Cognac-Probe in der rennomierten Brennerei Hennessy, gegründet 1765. Der gebürtige Ire Richard Hennessy war Stammvater dieser Dynastie, die bis heute das Haus dirigiert. Neben diesem berühmten Cognac war auch die Stadt sehr früh eine Römersiedlung. Anschließend führt Sie Ihre Reise in Richtung Westen nach Rochefort, wo Sie die königliche Seilmanufaktur besichtigen. Bevor Sie Ihr Etappenziel in Niort erreichen, haben Sie noch ein bisschen Zeit um in einer der schönsten historischen Hafenstädte der Welt, La Rochelle zu bummeln.
9. Tag: La Rochelle – Poitiers – Tours. Heute fahren Sie nach dem Frühstück nach Poitiers und besichtigen die Stadt, die schon im XIII. Jahrhundert eine wichtige Rolle in Politik und Religion gespielt hat. Hier schlug Karl Martell die Araber und stoppte ihren Vormarsch nach Europa. Die Kathedrale, sowie die Kirche St. Hilaire-le-Grand sind auf jeden Fall sehenswert. Nach der frühen Mittagspause führt Sie Ihre Reise weiter nach Tours, Ihrem nächsten Etappenzel. Sie haben Zeit am Nachmittag die Stadt zu erkunden. Abendessen im Hotel.
10. Tag: Tours – Loiretal – Reims. Nach dem Frühstück geht es per Bus weiter entlang der Loire und vorbei an prächtigen Schlössern. Ein Abstecher führt Sie zum Schloss von Chambord, dem prächtigsten Schloss der Loire. Das Schloss liegt am Rand des Waldes von Sologne, einst beliebtestes Jagdgebiet der französischen Könige, inmitten eines von hohen Mauern umgebenen weitläufigen Parks. „Ein Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag“, so urteilte Kaiser Karl V. bereits über das damals noch unvollendete Chambord. Nach der Besichtigung des Schlosses sehen Sie sich Reitvorführungen direkt neben dem Schloss an, bevor Sie Ihre Reise weiter in Richtung Champagne führt. Über Orléans und die alte Festungsstadt Provins geht es nun nach Reims, wo Sie am Abend ein 3-Gang Essen mit Champagner als Abschlussessen erwartet. Übernachtung in Reims.
11. Tag: Reims – Ruhrgebiet. Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen kleinen Stadtbummel und besichtigen eine Champagner-Kellerei. Anschließend treten Sie mit vielen Erinnerungen und der einen oder anderen Flasche im Koffer die Heimreise an. Durch Belgien geht es über Aachen zurück ins Ruhrgebiet, wo Sie in den Abendstunden eintreffen werden.
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Wikipedia über Frankreich: Frankreich (amtlich République française, dt. Französische Republik; Kurzform franz.: France ist ein demokratischer, zentralistischer Einheitsstaat im Westen Europas. In Europa grenzt es an Belgien, Luxemburg, Deutschland, die Schweiz, Italien, Monaco, Spanien, Andorra, an den Atlantik mit dem Ärmelkanal und an das Mittelmeer. Neben dem Territorium in Europa gehören zu Frankreich Überseegebiete in der Karibik (u. a. Saint-Martin, das eine Landgrenze mit dem niederländischen Sint Maarten aufweist), Südamerika (Französisch-Guayana, das Landgrenzen zu Brasilien und Surinam hat), vor der Küste Nordamerikas, im Indischen Ozean und in Ozeanien. Ferner beansprucht Frankreich einen Teil der Antarktis. Frankreich ist ein Mitglied der EU.
Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner. Paris ist Sitz des Internationalen Amt für Rebe und Wein. Auch bei der internationalen Bekanntheit von Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon haben französische Sorten die Nase vorn. Frankreich ist außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte Weinerzeuger der Welt. Im Jahr 2002 waren insgesamt 909.000 Hektar mit Reben bestockt. Die ca. 144.000 Weinbaubetriebe erzeugen jährlich 50 bis 60 Millionen Hektoliter Wein. Diese Menge entspricht ca 6,7–8 Milliarden Flaschen Wein, die zu zwei Dritteln im eigenen Land getrunken werden. Der Anteil der Rot- und Roséweine beträgt ca. 73 %, der Anteil der Weißweine 27 %. Die Weinbranche setzt jährlich ca. 8,4 Milliarden Euro um. Die Weltproduktion, die aktuell durch ständig neue Anbauflächen in den USA, Australien, aber auch Ländern wie der Volksrepublik China wächst, belief sich 1999 auf etwa 280 Millionen Hektoliter. Der Anteil Frankreichs an der Weltproduktion liegt etwa bei 20 % (Tendenz fallend), der wertmäßige liegt aufgrund des gehobenen Preisniveaus bei ca. 25 %.
Die französische Weinproduktion zählt zu den weltweit am besten überwachten Landwirtschaftsbereichen überhaupt. Jede abgefüllte Flasche gehört einer Qualitätskategorie an. Die oberste Stufe der Qualitätspyramide wird von den AOC-Weinen dargestellt. Es schließen sich die Vins Délimités de Qualité Supérieur – Weine (kurz VDQS), die Landweine (Vin de Pays) und die Tafelweine (Vin de Table) an. Die Kennzeichnung ist in den französischen Weinbaugebieten sehr unterschiedlich. So stellt das Weinbaugebiet Champagne mit über 32.000 Hektar eine einzige AOC dar. Die kleinste AOC hat dagegen kaum zwei Hektar Fläche. Innerhalb der AOC-Weine gibt es teilweise weitere Unterschiede zwischen regionalen, subregionalen und kommunalen AOCs, ohne dass dies dem Etikett zu entnehmen wäre. Generell gilt: Je kleiner das bezeichnete Gebiet ist, desto höher sind die Qualitätsanforderungen. Im Burgund spielen die Potenziale der Lagen zur Qualitätseinstufung eine große Rolle. Dementsprechend sind die einzelnen Appellationen recht klein, um den Unterschieden einzelner Lagen gerecht zu werden. Siehe hierzu auch den Artikel Grand Cru. Im Bordelais dagegen spielen die Châteaux, also die Weingüter, die Hauptrolle, deren Qualität in Klassifikationen) festgelegt ist. Die Appellationen umfassen daher mindestens den Rebbestand einer Gemeinde oder gar mehrerer gebietsverwandter Gemeinden, wie dies für die Appellation Margaux der Fall ist. Einzelne Lagen werden nicht erfasst. Natürlich weiß man bei der INAO auch, dass es innerhalb einer Appellation bessere und schlechtere gibt
Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Französische Atlantikküste. DuMont direkt
Französische Atlantikküste erschließt die 500 km lange südliche Küste Frankreichs am Atlantik – zwischen La Rochelle und Biarritz. Die wunderbaren Sandstrände der Cote Atlantique, die pittoresken Dörfer des baskischen Pyrenäenvorlandes und die mittelalterlichen Gässchen in Bordeaux machen den Charme der Region aus. Für dieses beliebte Feriengebiet gibt es zahlreiche Tipps vom Reiseprofi – für Familien wie Singles, für den kleinen und großen Geldbeutel, für Sportler, Kulturinteressierte und Abenteuerlustige, z. B. über kinderfreundliche Strände, Wellnessadressen, Weinschlösser, Austernrestaurants, nicht zu vergessen auch Ausflüge nach San Sebastian in Spanien oder nach Cognac. Das umfassende Adressangebot sorgt für eine perfekte Orientierung: zahlreiche Unterkünfte aller Kategorien und schicke, romantische oder auch günstige Restaurants mit genauer Beschreibung, Preisangaben und Internetlinks. Dazu viele aktuelle Tipps für Preisbewusste und Genießer – selbst Tipps fürs Surfen im Internet und Programmideen für Kinder werden vorgestellt. Die Top-Sehenswürdigkeiten (“Highlights”) sind im Text und auf der herausnehmbaren Karte direkt und einfach zu finden. Fünf außergewöhnliche Touren wie’Austern, Strände, Fischerdörfer’oder’Weine des Medoc’erschließen die Region aus einem besonderen Blickwinkel.
Die silberne Küste mit 250 km Sandstrand von Bordeaux bis Biarritz wird von den Kiefernwäldern der “Landes” gesäumt. Abwechslung vom Strandurlaub bieten ein Stadtbummel durch Bordeaux mit seinen alten Kaufmannshäusern und einer jungen Kunstszene, durchs stille Bayonne und das mondäne Biarritz oder Ausflüge zu legendären Châteaux, die edle Weine herstellen, sowie ins baskische Hinterland, zum Heimatmuseum von Marquèze und zur Vogelinsel von Arcachon. Dank seines kompakten Formats kann das Buch bei Entdeckungstouren stets mit dabei sein. Die fundierten Beschreibungen von Orten, Sehenswürdigkeiten und Landschaften beschränken sich auf das wirklich Wichtige und Nützliche. Durch die klare Gliederung des Führers sind alle Informationen auch unterwegs schnell abrufbar. Ein aktueller mehrseitiger Reiseatlas erleichtert die Orientierung und erübrigt den Kauf einer weiteren Karte. Praktisch das Koordinatensystem, mit dem man alle Orte im Buch leicht und schnell finden kann. Citypläne zu allen wichtigen Städten ergänzen den Band.

Südwest-Frankreich, Aquitanien, Atlantikküste. Reise Know-How
Sandstrände ohne Ende, das leuchtende Blau des Atlantiks, die große Düne von Pilat, grüne Pinienwälder, Höhlen und idyllische Dörfer im Hinterland und im Süden die Bergriesen der Pyrenäen – starke Argumente nicht nur für Naturfans. Hier wechseln sich Schlösser und Burgen mit Fischerhäfen und den Rebgärten der weltberühmten Bordeauxweine ab. Dazu kommt die Metropole und Museumsstadt Bordeaux. – Das Reisehandbuch stellt die abwechslungsreiche Region mit all ihren Kultur- und Naturfacetten vor. Exkurse bieten einen bunten Themenmix: vom Volk der Basken über Thalassotherapie und typische Rezepte bis hin zu traumhaften Campingplätzen. Im Infoteil bekommen Immobilienkäufer gleichermaßen wertvolle Tipps wie Sportfreaks, Low-budget-Unterkunftsuchende und Reisende mit Kindern. – Der preisgekrönte Autor lebt im spanischen Baskenland und bereist Frankreichs Südwesten regelmäßig
Immer mehr Leute verbringen ihren Urlaub im Südwesten Frankreichs, denn der Landstrich hat unzählige Schönheiten für die unterschiedlichsten Arten von Feriengästen zu bieten. Für den Surfer einen über 200 Kilometer langen Sandstrand, der sich von der Gironde-Mündung bis nach Biarritz zieht. Für den Kanuten die Dordogne, die an unzähligen Schlössern, Burgruinen und Wehrdörfern des frühen Mittelalters vorbeiführt. Für den Wanderer das hügelige Baskenland, das sich mit seinen idyllischen Dörfern als ein Präludium für Pyrenäengipfelstürmer herausstellt. Für den Gourmet die gasconische Küche, die als die beste Frankreichs gilt und einen Spitzenwein wie den Bordelais hervorbrachte. Insgesamt ist das Reisehandbuch des Schweizer Autors Marcus X. Schmid ein kompetenter und zuverlässiger Begleiter in den Südwesten Frankreichs – mit Informationen zur Geschichte, zu Kultur und Alltag und mit zahlreichen reisepraktischen Infos für einen individuell gestalteten Urlaub.

Die schönsten Routen durch die Provence. Wohnmobil-Tourguide. Reise Know-How
Mit ihren duftenden Lavendelfeldern, den malerischen Städten und traumhaften Landschaften zählt die Provence zu den beliebtesten Reisezielen Frankreichs. Der renommierte Reisebuch-Autor Rainer Höh bereist das Land seit über 30 Jahren. Sein Buch enthält alle wichtigen Informationen speziell für Wohnmobil-Reisende: – Informative Beschreibungen im Logbuch-Stil erschließen die reizvollsten Routen. – Übersichtliche Karten, Streckenpläne und GPS-Koordinaten. – Stellplätze und Campingplätze, Entsorgungsstationen sowie Parkmöglichkeiten für Stadtbesuche. – Sehenswürdigkeiten und Märkte, empfehlenswerte Restaurants und interessante Einkaufsmöglichkeiten für regionale Produkte. – Ratschläge zum Thema Sicherheit.
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