günstige Busreisen nach Berlin: Berlin – Metropole Deutschlands – diese Stadt hat wie wohl kaum ein anderer Ort, eine bewegte Geschichte. Die Gedächtniskirche, Sinnbild für den Naziterror und die dadurch verursachte Zerstörung Berlins im zweiten Weltkrieg ist nur ein Beispiel, die letzten Reste der Mauer ein anderes. Der städtebauliche Unterschied zwischen West und Ost, die Unterschiede in Mentalität und Befindlichkeiten der Menschen beider Stadtteile sind auch noch 14 Jahre nach der Wiedervereinigung zu spüren hier buchen Sie günstig online. Geben Sie einfach das gewünschte Reiseziel und den Wunsch Abfahrtsort Ihres Reisebusses in die Suchmaske ein.

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Reiseführer Berlin – Metropole mit bewegter Vergangenheit Dort, wo einst die Mauer Berlin in zwei Teile zerriss, entstanden neue Zentren der bundesdeutschen Hauptstadt: der traditionsreiche Potsdamer Platz mauserte sich von einer innerstädtischen Wüstenlandschaft zu einem wichtigen Viertel für Kommerz und Tourismus; das Sony-Center mit seiner futuristischen Glasüberspannung ist dessen Mittelpunkt.
Ebenso liegt am ehemaligen Grenzstreifen das zu weiten Teilen neue Regierungsviertel. Hier sind es die beeindruckende Glaskuppel des frisch herausgeputzten Reichstagsgebäudes – Sitz des deutschen Bundestages – und das pompöse Kanzleramt, etwas abfällig „Waschmaschine“ genannt, die Gäste aus aller Welt anziehen.

Berlin – Metropole Deutschlands – diese Stadt hat wie wohl kaum ein anderer Ort, eine bewegte Geschichte. Die Gedächtniskirche, Sinnbild für den Naziterror und die dadurch verursachte Zerstörung Berlins im zweiten Weltkrieg ist nur ein Beispiel, die letzten Reste der Mauer ein anderes. Der städtebauliche Unterschied zwischen West und Ost, die Unterschiede in Mentalität und Befindlichkeiten der Menschen beider Stadtteile sind auch noch 14 Jahre nach der Wiedervereinigung zu spüren. Und doch wächst Berlin mehr und mehr zusammen. Die zu DDR-Zeiten völlig heruntergekommenen Innenstadtbezirke Ostberlins, wie Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain sind zu bedeutenden Kultur-, Gastronomie und Wohngebieten geworden und Impulsgeber auch für den ehemaligen Westteil.

Berlin, die Stadt des Friedens und die Stadt der Feste. Fast das ganze Jahr hindurch finden hier kulturelle Großveranstaltungen statt: Love-Parade, Karneval der Kulturen, Nächte der Museen oder Wissenschaften, Berlinale, Berliner Tanztage, um nur einige zu nennen. Und auch außerhalb dieser Massendarbietungen bieten die unzähligen großen und kleinen Theater, Kinos und Bühnen kulturelle Höhepunkte für Jeden. Bei seiner Stadtbesichtigung – vielleicht in einem der berühmten Berliner Doppeldeckerbusse – erlebt man viel Abwechslungsreiches. Alte Baudenkmäler, wie die historischen Gebäude der Allee Unter den Linden, wie der Dom, die Humboldt Universität oder das Kronprinzenpalais , „neue“ Baudenkmäler wie die Prachtbauten in der Karl-Marx-Allee und taufrische Attraktionen wie der Potsdamer Platz .

Reste der Berliner Mauer, eines eher abschreckenden Denkmals, sind übrigens noch auf einem 1,3 km langen Streifen entlang der Spree zu finden. Hier entstand die sog. East-Site-Galerie . Künstler aus aller Welt haben sich nach dem Mauerfall zusammengefunden, um auf der Ostseite des steinernen Walls ihre künstlerische Handschrift zu hinterlassen und so zum Zusammenwachsen der Stadt beizutragen.
Quelle:Buswelt.de

 

Berlin hat heute 3,4 Millionen Einwohner und ist damit die mit Abstand bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands, größer als die Nummern zwei und drei (Hamburg und München) zusammen. Der urbanisierte Raum reicht über die Berliner Landesgrenzen hinaus und umfasst etwa 3,7 Millionen, die Metropolregion Berlin/Brandenburg über 4,4 Millionen Einwohner. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts war die Berliner Gegend nur spärlich bevölkert, der Dreißigjährige Krieg hatte die Bevölkerung Berlins noch einmal etwa halbiert. Doch nachdem Kurfürst Friedrich Wilhelm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater übernommen hatte, holte er unter anderem viele Hugenotten aus Frankreich in die Region. So stieg die Bevölkerung von rund 6.000 um 1648 auf rund 57.000 im Jahre 1709. Die Bevölkerung wuchs nun stetig, so dass Berlin 1740 zur Großstadt und um 1875 zur Millionenstadt wurde.
Berlin ist der Sitz des katholischen Bischofs des Erzbistums Berlin sowie des evangelischen Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Wolfgang Huber, der zurzeit auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist. Als Reaktion auf die Zwangsvereinigung (Union) zwischen der lutherischen Kirche und der reformierten Tradition entstand die altlutherische Kirche im 19. Jahrhundert, die heute im Stadtgebiet mit acht Kirchengemeinden unterschiedlicher Größe vertreten ist. Baptisten gibt es in Berlin seit der Mitte des 19. Jahr­hun­derts, mit ihren 36 Gemeinden bilden sie heute die größte Freikirche der Bundeshauptstadt. Unter anderem gibt es auch 29 Gemeinden der Neuapostolischen Kirche. Es gibt sechs Gemeinden der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. In Berlin befindet sich der Sitz der Religions­gemeinschaft der Zeugen Jehovas.
Der erste Deutsche Bundestag nach der Wiedervereinigung entschied 1991 im so genannten Hauptstadtbeschluss, dass Berlin als Bundeshauptstadt auch Sitz des Bundestages und der Bundesregierung werden sollte. Seit 1994 befindet sich der erste Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin, 1999 fand der Umzug des größten Teils der Bundesregierung von Bonn nach Berlin statt. Berlin ist aber keine zentralistische Hauptstadt, da sich ein Großteil der Ministerien und anderen Bundesinstitutionen nach wie vor in der früheren Bundeshauptstadt (jetzt Bundesstadt) Bonn oder in anderen Städten befindet.
Berlin ist eines der meistbesuchten Zentren des nationalen und internationalen Städtetourismus. Seit dem Jahr 2001 steigt die Anzahl der Übernachtungen, Gäste, der neugebauten Hotels und deren Bettenkapazitäten über­durch­schnitt­lich an. Im Jahr 2007 wurden etwa 17,3 Millionen Übernachtungen in Berliner Beherbergungsbetrieben von 7,5 Millionen Gästen und geschätzte 140 Millionen Tagesbesucher gezählt. Bis 2010 werden 20 Millionen Übernachtungen prognostiziert. Die Stadt ist damit nach London und Paris das bevorzugte Reiseziel innerhalb Europas. Internationale Gäste machen etwa 40 % der Besucherzahlen aus. Hierbei liegen Besucher aus Großbritannien, den Vereinigten Staaten, den Niederlanden und Italien in der Spitzengruppe. Hauptanziehungspunkte sind Architektur, historische Stätten, Museen, Festivals, Einkaufsmöglichkeiten, Nachtleben sowie Großveranstaltungen die jährlich mehrere Hunderttausende Besucher zählen. Berlin ist außerdem einer der zwei größten internationalen Kongressveranstalter der Welt. Das ICC ist das größte Konferenzzentrum Europas und trägt zusammen mit der Messe Berlin zum Geschäftstourismus bei.
Das Theater des Westens ist eine der bekanntesten Musical- und Operettenbühnen Berlins. Es befindet sich in der Kantstraße im Stadtteil Charlottenburg (Neuer Westen). Zur Zeit wird das Musical Elisabeth dort aufgeführt.

Der Friedrichstadtpalast ist ein Revuetheater im Berliner Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte). Der Begriff Friedrichstadtpalast bezeichnet dabei sowohl das Gebäude an sich, als auch das Revuetheater als Einrichtung mit seinem Ensemble. Das heutige Gebäude wird – zur Abgrenzung zu seinem Vorgängerbau, dem “Alten Friedrichstadtpalast” – auch “Neuer Friedrichstadtpalast” genannt.

Berlin verfügt über eine Vielzahl von Museen. Bereits 1841 wurde die von Spree und Kupfergraben umflosseneMuseumsinsel im nördlichen Teil der Spreeinsel durch königliche Order zu einem „der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt. In der Folge entstanden dort mehrere Museen, wie das Alte Museum am Lustgarten, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und das Pergamonmuseum. Diese Museen stellen vor allem Exponate aus der Zeit der Antike aus. 1999 wurde die Muse­ums­insel in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Das Brandenburger Tor am Pariser Platz in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen. Das Brandenburger Tor bildet mit dem Pariser Platz den Abschluss der Straße Unter den Linden. Auf der Westseite des Tores liegt der Platz des 18. März, an dem die Straße des 17. Juni beginnt, die den Tiergarten durchquert. Das Brandenburger Tor markierte die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin und damit die Grenze zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und der NATO. Es war bis zur Wiedervereinigung Deutschlands Symbol des Kalten Krieges und wurde nach 1990 zum Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands und Europas.
Quelle:Wikipedia   Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

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