günstige Busreisen nach Amsterdam: Die Hauptstadt der Niederlande – Venedig des Nordens. Kennzeichnend für diese schöne Stadt am Ijsselmeer sind die vielen Känale (Grachten), die halbkreisförmig die Stadt durchziehen und deren Ufer malerische Fachwerkhäuser säumen. Am besten ist es, Amsterdam im Boot oder aber mit einem Hollandrad zu erkunden. 37 Museen, 60 Theater und 30 Konzerthallen zeugen von der kulturellen Bedeutung der 719.000-Einwohner-Metropole hier buchen Sie günstig online. Geben Sie einfach das gewünschte Reiseziel und den Wunsch Abfahrtsort Ihres Reisebusses in die Suchmaske ein.

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Pulsierendes Amsterdam mit zentralem 4* Novotel
Amsterdam ist die größte Stadt der Welt auf Pfählen und auch sonst einzigartig! Neben einer Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten und weltberühmten Museen bietet die malerische Stadt ausgezeichnete Shopping- Möglichkeiten und ein ausgeprägtes Nachtleben. Unternehmen Sie eine Grachtenrundfahrt entlang eindrucksvoller Bauten oder besuchen Sie einen der zahlreichen Märkte – besonders lohnenswert ist der schwimmende Blumenmarkt.
1. Tag: Auf unserem Weg nach Amsterdam fahren wir zunächst nach Doorn. Hier besuchen wir die herrlichen Anlagen der Kaiserlichen Exilresidenz Kaiser Wilhelm II. Huis Doorn war ursprünglich eine Wasserburg, die im 14. Jahrhundert gebaut wurde. Ende des 18. Jahrhunderts wurde sie zu einem eleganten Landsitz umgebaut und bietet eine traumhafte Parkanlage. Nach der Mittagspause fahren wir weiter nach Amsterdam, wo wir bereits zur Grachtenrundfahrt erwartet werden. ImAnschluss fahren wir in unser Hotel zumCheck In. Der Rest des Abends steht uns zur freien Verfügung.
2. Tag: Heute entdecken wir die größte Stadt der Welt auf Pfählen. Während der Stadtrundfahrt erfahren wir viel Wissenswertes über die niederländische Hauptstadt, ihre Geschichte und die Entwicklung zur touristisch viertwichtigsten Stadt Europas. Wir sehen den Königlichen Palast, das Rijksmuseumund die beeindruckenden Patrizierhäuser. Es erwartet uns moderne Architektur und eine fast mediterrane Atmosphäre. Lassen Sie sich vom Rhythmus dieser Metropole mitreißen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einemBesuch in einem der zahlreichen Kunstmuseen?
3. Tag: Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Am Mittag fahren wir nach Volendam, demwohl bekanntesten Ort an der Ijsselmeerküste. Das Dorf ist entlang demDeich gebaut, genau in der Mitte liegt ein kleiner Hafen. Die kleinen Gassen, Fischerhäuschen und schmalen Grachten werden Sie begeistern. In der Nähe von Volendambesuchen wir eine Käserei. Hier darf eine Kostprobe natürlich nicht fehlen. ZumAbschluss der Reise besuchen wir noch eine Holzschuhwerkstatt, bevor wir unser Heimreise antreten.
So reisen Sie mit dem Bus Erleben Sie guten Service in allen Reisebussen, ob “Glauch Reisen” oder “Deutscher Ferienreisebus”. Einfach reinsetzen und genießen! Jetzt mit verbessertem Bord-Service. Prämiert als bestes Busunternehmen in NRW – ADAC Test 10/2004. Erleben Sie den Komfort der Reisebusse: First-Class und Comfort-Class. Die Busse haben in der Regel folgende Ausstattung: Air Condition und Getränke-Bar, Stereoanlage mit CD, Video/DVD und Waschraum/WC sowie Schlafsesselbestuhlung mit großem Sitzabstand, Sicherheitsgurt, Fußstütze und Klapptisch.

Die Hauptstadt der Niederlande – Venedig des Nordens. Kennzeichnend für diese schöne Stadt am Ijsselmeer sind die vielen Känale (Grachten), die halbkreisförmig die Stadt durchziehen und deren Ufer malerische Fachwerkhäuser säumen. Am besten ist es, Amsterdam im Boot oder aber mit einem Hollandrad zu erkunden. 37 Museen, 60 Theater und 30 Konzerthallen zeugen von der kulturellen Bedeutung der 719.000-Einwohner-Metropole. Empfehlenswert sind insbesondere das Rijksmuseum – die “Schatzkammer” der Niederlande – mit einem riesigen Sortiment an Bildern, Skulpturen und Möbeln, das Stedelijk-Museum sowie das Van-Gogh-Museum. Alle drei Häuser befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Het Rembrandhuis sowie das Anne-Frank-Haus.
Doch die Niederlande haben nicht nur Kultur und Käse zu bieten. Bekannt sind sie vor allem für ihre außergewöhnlich liberale Politik gegenüber Menschen, die bei uns als Randgruppen gelten. Hochburg der schwullesbischen Szene Europas, erste Stadt, in der Prostituierte anständige Arbeitsbedingungen fanden, Coffee-Shops und Offenheit für fremdländische Einflüsse. Diese Mixtur hat es ermöglicht, dass in in Walletjes an der Ostseite von Damrak ein Vergnügungsviertel entstehen konnte, das in Punkto Buntheit und Vielfalt seinesgleichen sucht. Bars und Coffee-Shops, Kabaretts und Clubs lassen hier die Nacht zum Tag werden.
Und im Frühjahr blühen auf den Feldern rund um Amsterdam Tulpen und Hyazinthen in den verschiedensten Farben um die Wette. Inbegriff dieser bunten Pracht ist der Keukenhof bei Amsterdam. Der “schönste Frühlingspark der Welt” wird vor allem im April von vielen Reiseveranstaltern angesteuert.
Quelle.Buselt.de

Die Bezeichnung Rijksmuseum (niederländisch für „Reichsmuseum“) gilt in den Niederlanden für alle staatliche Museen. So tragen u. a. das Openluchtmuseum („Freilichtmuseum“) bei Arnheim, das Rijksmuseum Twenthe in Enschede, das Rijksmuseum voor Oudheden in Leiden, das Museum im Palast Het Loo bei Apeldoorn diesen Titel. Das größte jedoch, international bekannt als Rijksmuseum im engeren Sinne ist das bekannteste Rijksmuseum Amsterdam. Es besitzt zahlreiche Gemälde großer Meister wie beispielsweise Rembrandts „Die Nachtwache“ und Werke von Frans Hals, Gerard Dou und Jan Vermeer. Bedeutend ist auch der Bestand an Skulpturen und Kunstgewerbe aus Keramik und Glas. Das um 1885 erbaute Museum wird zur Zeit (bis 2009) restauriert, Teile der Sammlung befinden sich vorübergehend in anderen Museen.
Das Anne-Frank-Haus ist ein dem jüdischen Holocaust-Opfer Anne Frank gewidmetes Museum. Es besteht seit 1960 im Haus Prinsengracht 263 in Amsterdam.
Die Sint Nicolaaskerk (Nikolaikirche) ist eine Römisch-Katholische Kirche im Zentrum von Amsterdam. Der Architekt Bleijs (1842–1912) entwarf die Kirche basierend auf einer Kombination von mehreren historistischen Stilen, insbesondere des Neo-Barock und der Neo-Renaissance.
Amsterdam gehört zu den wichtigsten Graffiti-Metropolen. Obwohl sicherlich auch die aus der Hip-Hop-Szene entstandene New Yorker Sprayerszene in den Anfängen die Amsterdamer Sprayer beeinflusste, spielte hier die Punk-Bewegung die wichtigere Rolle. Amsterdamer Sprayer beeinflussten seit Anfang der Achtziger Jahre stilistisch viele Sprayer in aller Welt.
Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle der Stadt, neben der sogenannten Counsil Tax, eine Steuer auf Häuser und Wohnungen. Jährlich besuchen Millionen Urlauber aus aller Welt die Stadt, zahlreiche Hotels finden sich in der ganzen Stadt. Anziehungspunkte sind vor allem die vielen Grachten, Coffeeshops und Museen sowie der Rotlichtbezirk Walletjes im Stadtzentrum von Amsterdam. Der Rembrandtplein gehört durch seine Theater, Kinos sowie vielen Restaurants und Gaststätten zu den bekanntesten Ausgehvierteln von Amsterdam. In der Nähe des Leidseplein befinden sich Diskotheken und das Holland Casino für Glückspieler.
Amsterdam (niederländisch Amsterdam ) ist die Hauptstadt der Niederlande und hat 747.290 Einwohner (Stand 1. Januar 2008), als Agglomeration Groot-Amsterdam ca. 1,5 Mio. (2007). Im Großraum Amsterdam (nördlicher Teil des Verdichtungsraumes Randstad) leben ca. 2,5 Mio. Menschen (2007). Sitz der Regierung ist jedoch das 50 km entfernte Den Haag. Amsterdam liegt in der Provinz Noord-Holland, an der Mündung der Amstel und des IJ in das IJsselmeer. Amsterdam ist durch den Noordzeekanaal mit der Nordsee verbunden, mit einem Damm gegen Überschwemmungen geschützt und von zahlreichen Grachten durchzogen. Amsterdam wurde auf etwa 5 Millionen Tannenstämmen erbaut.
Der Name der Stadt leitet sich von einem im 13. Jahrhundert errichteten Damm mit Schleuse im Fluss Amstel ab. Die Abdeichung von Flussmündungen wurde nötig, um die durch Sturmfluten gefährdete Küstenlinie zu verkürzen. Zu solchen Deichen gehörten Schleusen, um das Flusswasser hindurchzulassen und die Schifffahrt nicht zu behindern. Der in die Amstel gelegte Damm verband die zuvor auf beiden Seiten entstandenen Siedlungskerne, die noch heute als Oude Zijde und Nieuwe Zijde (alte und neue Seite) bezeichnet werden. An der Stelle des Amstel-Damms entstand im Laufe des Mittelalters ein städtischer Platz, der noch heute den Namen Dam trägt und den Mittelpunkt der Stadt darstellt.
Da in der Geschichte Amsterdams die Grachten einen der Haupttransportwege für Güter und Menschen darstellten, war es üblich, die Steuern für ein Gebäude nach seiner Breite am Kanal zu bemessen. Folglich entstanden in Amsterdam vorwiegend Häuser, die sehr schmale Vorderfronten entlang der Grachten aufweisen, dafür aber, um genügend Wohnraum oder Lagerplatz für Güter zu bieten, verhältnismäßig lang und hoch sind. Diese Bauweise eignete sich allerdings nicht für die Anlage breiter Treppenhäuser; vielmehr waren die Treppenhäuser meist zu schmal, um sperrige Güter oder Möbel durch sie zu transportieren. Gegenstände, die nur schwer über das Treppenhaus zu transportieren waren, wurden stattdessen über die Fenster in ein Haus befördert. Um diesen Vorgang zu erleichtern, befinden sich an den Giebeln vieler historischer Gebäude vorstehende Balken, an denen sich Flaschenzüge anbringen lassen. Weiterhin sind viele Fassaden leicht nach vorne geneigt, um die Arbeit am Flaschenzug zu erleichtern und die Kollision der transportierten Güter mit den Häuserfassaden zu vermeiden. Gleichzeitig schützte diese Bauweise früher vor eindringendem Regen. Für das ungewohnte Auge machen daher die historischen Stadtteile Amsterdams einen leicht “schiefen” oder “verzerrten” Eindruck.

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